
Gas geben, Höhenmeter sammeln,
die Welt von oben sehen –
und abends zurück ins glockna.
36 Kehren … und du mittendrin
Die Straße gehört allen, die Gas geben wollen
Jährlich fahren rund 80.000 Motorräder die Großglockner Hochalpenstraße rauf. Kein Wunder. 36 Kehren, 2.504 Höhenmeter, Ausblicke, die man nicht vergisst. Das glockna liegt genau dort, wo die Straße beginnt – und ist damit das natürliche Basecamp für alle, die auf vier oder zwei Rädern unterwegs sind. Rennradfahrer kennen den Pass als eine der härtesten und schönsten Bergwertungen der Alpen. Wer lieber schaltet als tritt, kommt mit dem Motorrad oder im Sportwagen auf seine Kosten.
Der Nationalpark Hohe Tauern als Spielwiese
Höher geht‘s kaum,
außer vielleicht im Helikopter
Kurve für Kurve nach oben.
Das Knistern des Motors, wenn er abkühlt.
Dieses Kribbeln, das sagt: morgen noch mal.
Bergsteigen, Alpinski, Flugsport
Gipfel, Pisten, Gletscherluft – hier oben wartet mehr
Wer den Großglockner nicht auf der Straße, sondern von oben sehen will, hat auch dafür die richtige Adresse. Rundflüge über die Gipfelwelt der Hohen Tauern, Paragliding mit Blick auf Österreichs höchsten Berg, Skitouren auf den Ronachkopf oder die Schwalbenwand – und im Winter die Pisten von Zell am See und Kaprun, Schneesicherheit am Kitzsteinhorn fast das ganze Jahr. Das glockna ist das Sprungbrett. Was danach kommt, liegt bei dir.












