Der Mythos Großglockner als Kulisse

glockna: Gas geben seit 1999

Ankommen, sich selbst finden, das Leben genießen. Das ist es, was Helmut und Nicole mit dem glockna wollen. Ein Ort, an dem die Welt sich kurz langsamer dreht. An dem man Gas wegnimmt – oder Vollgas gibt. An dem man isst, was wirklich schmeckt, und schläft, wie man es verdient hat.

Nahaufnahme eines alten, aufgeschlagenen Buches mit vergilbten Seiten

Alles begann mit einem Gasthof an der Großglockner Hochalpenstraße

1999

kauft Helmut den Gasthof Bärenwirt in Fusch an der Großglocknerstraße. Ein traditionelles Haus, ein kleines Dorf, eine große Straße vor der Tür. Was damals ein Gasthaus war, wird über die Jahre zu einer Idee – und diese Idee zu dem, was das glockna heute ist. Schritt für Schritt. Mit viel Herzblut, einem klaren Kopf und dem Pinzgauer Gespür dafür, Dinge auf die eigene Art zu machen.

2015

kommt die umliegende Landwirtschaft dazu.

2016

der erste Umbau.

2018

die Garage.

2021

ein weiterer Zukauf – und ein ganz persönlicher Meilenstein: Tochter Sophia kommt auf die Welt.

2023

beginnt der Bau des ersten BergHauses.

2024

folgen sieben weitere.

Der Mythos Großglockner lebt weiter: 
Das glockna wächst. 
Und es ist noch nicht fertig. 
Werde Teil unserer Geschichte.

Schattenriss von sechs Personen vor einem klaren Abendhimmel

Hinter dem glockna stecken Menschen

Und reichlich Leidenschaft

Wir machen Dinge gerne auf unsere Art. Bodenständig, ehrlich und mit einer Portion Pinzgauer Sturheit, die uns bis hierher gebracht hat. Das glockna ist nicht aus einem Businessplan entstanden – sondern aus dem echten Wunsch, einen Ort zu kreieren, an dem man sich wohlfühlt. Als Gast. Als Mensch. Mit allem, was dazugehört.

Wir bewahren das Alte, ohne stehen zu bleiben. Wir sind offen für das Neue, ohne die Wurzeln zu vergessen. Und wir glauben daran, dass die Welt sich manchmal einfach langsamer drehen sollte. Auch dann, wenn man Gas gibt. Das glockna ist unser Beitrag dazu.